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Feuilleton

Karriere eines Künstlers

1932 wird Gerhard Richter in Dresden geboren, sein Vater ist Lehrer, die Mutter Buchhändlerin. Nach einer Tätigkeit als Betriebsmaler studiert er an der Kunsthochschule Dresden.

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SWP

1961 flieht Richter nach Westdeutschland und studiert an der Kunstakademie in Düsseldorf.

1962 wechselt er in die Klasse von Professor Karl Otto Götz.

1971 wird Richter selbst Professor in Düsseldorf.

1972 ist er im Deutschen Pavillon auf der Biennale von Venedig vertreten.

2002 widmet ihm das Museum of Modern Art in New York eine große Retrospektive.

2005 wird das Gerhard-Richter-Archiv in Dresden gegründet.

2007 wird das von Richter gestaltete Fenster im Kölner Dom eingeweiht.

Die Neue Nationalgalerie in Berlin zeigt von 12. Februar bis 13. Mai das "Gerhard Richter Panorama" mit 150 Gemälden aus allen Schaffensperioden. Dazu eine abstrakte aleatorische Arbeit mit "4900 Farben", die die Ausstellung umrahmen wird.

Eine SÜDWEST PRESSE Kulturfahrt zu dieser Ausstellung findet von 27. bis 29. April statt. Infos unter swp-hapag-lloyd.de oder 0731/1445-37.

Im Berliner Ausstellungshaus "me Collectors Room" sind zeitgleich "Editionen 1965-2011" zu sehen.

Das Richter-Archiv in Dresden präsentiert den "Atlas", eine Sammlung von Bildvorlagen mit Fotos, Zeitungsausschnitten und Entwürfen im Lipsiusbau (bis 22. April).

Die Kunsthalle Bremerhaven zeigt bis 11. März den Künstler selbst in den Fotografien von Benjamin Katz.

08.02.2012 - 08:30 Uhr

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