15.05.2012
Blaues Gold
Nutzbares Trinkwasser ist nicht in Massen, sondern nur in Maßen vorhanden. Deshalb sollten wir besonders sparsam damit umgehen. Das Gegenteil ist jedoch in weiten Teilen der modernisierten Welt der Fall.
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15.05.2012
Jagd nach Tautropfen

An Wasser zu kommen ist für uns das Einfachste der Welt. Wasserhahn auf, und man hat so viel von dem kühlen Nass, wie man will. Doch nicht überall ist das so. In manchen Gegenden ist die Wassersuche ein täglicher Kampf.
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15.05.2012
Entsalzung
Wasserentsalzung könnte bei dem Kampf gegen die weltweite Wasserknappheit helfen. Nur leider fehlt noch die passende Technik!
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15.05.2012
Alles fließt

Einen Tag lang habe ich versucht, meinen persönlichen „Wasserfußabdruck“ zu berechnen. Das ist gar nicht so einfach – denn eine Tasse Kaffee ist eben mehr als eine Tasse Wasser. Viel viel mehr.
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08.05.2012
Schülerstudenten

Wenn man Jugendliche fragen würde, was sie so in ihrer Freizeit machen, würde man wahrscheinlich Antworten bekommen wie: Sport treiben, chillen, Freunde treffen. Wahrscheinlich würde man niemanden treffen, der sagt: „In meiner Freizeit studiere ich.“ Aber auch das gibt es.
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08.05.2012
Wieso Zahlen spannender sein können als Fußball

Mir gegenüber sitzt Otto Overkamp, 19, Ex-Uhlandschüler und momentan Mathematikstudent in Tübingen. Im vergangenen Jahr hat er Abi gemacht, im kommenden bereits den Mathe-Bachelor in der Tasche. Wie das geht? Otto ist bis vor einem Jahr ein sogenannter Schülerstudent gewesen und hat bereits in der elften Klasse mit dem Mathestudium an der Uni angefangen.
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08.05.2012
Johanna Pommranz will Künstlerin werden

Ich treffe mich mit Johanna an einem Sonntagnachmittag im heimischen Wohnzimmer in Gomaringen. Das Wochenende war für die 18-Jährige ein einziger Konzertmarathon: Samstagabend Jugendchorkonzert. Sonntagmorgen stand dann ein Preisträgerkonzert im Gomaringer Schloss an.
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24.04.2012
Tübingen macht schlau

Es ist Jugendlichen wie Aysun Hempel zu verdanken, dass es dieses Jahr wieder ein Ract!-Festival geben wird. Sie ist Mitglied im Organisationsteam und erzählt, was ihr an dieser Arbeit Spaß macht und was das alles mit der „Verrückten Küche“ zu tun hat.
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24.04.2012
Trink- und Tanzbares

Lea, Saphira und Johannes arbeiten, obwohl sie kein oder nur wenig Geld dafür bekommen. Weil sie das, was sie tun, wichtig finden. Im FLUGPLATZ-Interview erzählten sie, was sie bewegt.
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24.04.2012
Ehrenamt ja ...

Ohne Ehrenamtliche geht in unserer Gesellschaft nichts. Jeder dritte Deutsche engagiert sich in seiner Freizeit freiwillig und meist unentgeltlich. In Europa gehen fast 100 Millionen Menschen einem solchen Engagement nach. Viele Jugendliche engagieren sich in Musik- und Sportvereinen, als Leiter/innen von Kinder und Jugendgruppen oder in politischen und kulturellen Organisationen.
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24.04.2012
Übungsinsel hilft beim Lernen

Seit einigen Jahren arbeite ich ehrenamtlich in der Mössinger Bästenhardtschule. In der Hausaufgabenbetreuung, die offiziell Übungsinsel heißt und von der Diakonie getragen wird, bieten wir Kindern immer dienstags und mittwochs während der Mittagspause Hilfe bei der Bearbeitung der Hausaufgaben und beim Lernen an. Anfangs nur für Kinder mit Migrationshintergrund gedacht, kommen jetzt auch viele Jungen und Mädchen ohne Migrationshintergrund zur Übungsinsel. Die meisten kommen aus sozial benachteiligten Familien oder haben Eltern, die nicht richtig Deutsch sprechen können.
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17.04.2012
Abiiiii! – und dann?

Wenn ich groß bin, möchte ich Tierärztin werden oder als Abenteurerin versunkene Städte am Amazonas entdecken.“ Seit ich das gesagt habe sind zwölf Jahre vergangen. Mittlerweile gehe ich in die zwölfte Klasse des Sankt-Meinrad-Gymnasiums in Rottenburg, und vieles hat sich verändert, nicht zuletzt meine Wünsche und Erwartungen. Man stellt plötzlich fest, dass nun der wahre „Ernst des Lebens“ beginnt, wenn man die vertrauten Gefilde von Schule und Elternhaus hinter sich lassen soll.
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03.04.2012
Protestiert!

In welcher Welt leben wir eigentlich? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich hören muss, dass Rechtsextreme wieder in irgendeiner Stadt Deutschlands aufmarschieren oder Straftaten begehen. Wie lange dauert es noch, bis wir endlich kapieren, dass diese menschenfeindliche Ideologie Menschen tötet, dass Neonazis ihre Propaganda im Internet, in Zeitungen und bei Demonstrationen verbreiten? Das alles spielt sich nicht irgendwo weit weg ab, sondern teilweise auch in unmittelbarer Nachbarschaft.
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03.04.2012
Das „Weltnetz“ birgt Gefahren

Immer häufiger verwenden Neonazis neue Medien, um ihre Propaganda zu verbreiten oder um miteinander zu kommunizieren. Darum ging es bei einem Vortrag am Freitagabend im Epplehaus.
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03.04.2012
Jugendliche gegen Rechts

Sie wollen aufklären und rechtsextremistischen Tendenzen Einhalt gebieten: Seit Januar diesen Jahres treffen sich knapp zehn Leute, darunter Mitglieder des Jugendgemeinderates und zwei Historiker, die sich mit den Themen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus auseinandersetzen.
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