07.02.2012
Kaffee, Gespräche

Das Nachtcafé der Bahnhofsmission Tübingen ist für etwa 1300 Menschen pro Jahr Anlaufpunkt für Gespräche, Hilfe und zum Aufwärmen im kalten Winter. FLUGPLATZ hat die Ehrenamtlichen dort bei der Arbeit besucht.
weiterlesen
07.02.2012
Eine ökumenische Organisation
Die Bahnhofsmission ist über 100 Jahre alt. Ursprünglich waren es zwei Organisationen – eine evangelische (ab 1894) und eine katholische (ab 1897). 1910 schlossen sie sich zusammen.
weiterlesen
07.02.2012
Haltestelle Gleis 14

Der Sozialpädagoge Jan Gittinger, der seit einigen Monaten zusammen mit seiner Kollegin Katharina Willar Beauftragter für die Mobile Jugendarbeit (MJA) Tübingen ist, empfängt uns bei eisiger Kälte am Tübinger Hauptbahnhof. Schnell folgen wir Jan in das Büro der MJA, das direkt neben Gleis 13 liegt – „Gleis 14“ wird es darum oft genannt.
weiterlesen
31.01.2012
„Wie du wieder aussiehst…“

Wir sind wieder durch Tübingen gezogen und wollten von Passanten wissen, was sie besonders nervt. Weil viele mit der Frage nichts anfangen konnten, haben wir sie kurzerhand umformuliert: Was ist an Jugendlichen nervig? Plötzlich fanden wir mehr Menschen, die dazu eine Meinung hatten.
weiterlesen
31.01.2012
„Ärger ist ja ein normales Gefühl“

Manche Menschen schimpfen über alles und jeden. Warum? FLUGPLATZ sprach mit dem Psychotherapeuten Thomas Hess darüber.
weiterlesen
31.01.2012
Stopp, das nervt!
Ob Hundekot auf den Schuhen, laute Handys, kreischendes Gelächter oder einfach Leute, die ständig im Weg stehen: Immer wieder findet man etwas, das einem die Stimmung vermiesen kann.
weiterlesen
31.01.2012
Stress lass’ nach!
Das Abitur gilt nicht umsonst als Reifeprüfung. Nach unserem Schulabschluss starten wir mit einem soliden Paket an überaus bedeutenden Lebensgrundlagen, die uns in der Schule beigebracht wurden, ins Berufsleben. Ich glaub’, sowas wird gerne mit dem wichtig klingenden Begriff „Allgemeinbildung“ geschönt. Damit wir das auch nicht vergessen, wird ordentlich Panik gemacht.
weiterlesen
24.01.2012
Nicht nur für Fantasy-Fans ein Muss!

Der Lindwurm und Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz tritt schweren Herzens das Erbe seines Dichtpaten an. Unter den vermachten Werken befindet sich auch ein Manuskript, welches von solcher Perfektion und Reinheit ist, dass es die Denkweise des jungen Autors in ihren Grundfesten erschüttert. Beseelt von dem Gedanken, den Schöpfer dieses Werkes zu finden, begibt er sich auf den Weg nach Buchhaim. Soweit ist alles ganz harmlos in Walter Moers’ Fantasy-Roman „Die Stadt der träumenden Bücher“.
weiterlesen
24.01.2012
Von wegen Teufelszeug!

Videospiele seien stumpf, Zeitverschwendung oder gar eine Gefahr, liest man immer öfter in den Medien. Dennoch gibt es immer mehr Spieler, Alter zunehmend. Warum?
weiterlesen
24.01.2012
Mutter mit 15?

Mein Lieblingsbuch heißt „Elfte Woche“ und ist von Christine Fehér. Es ist 2006 erschienen. In dem Buch geht es um Carolin, ein 15-jähriges Mädchen, das sich eigentlich nur für Fußball interessiert. Als sie dann Vincent kennen lernt und sich in ihn verliebt, passiert es: Sie wird schwanger von ihm.
weiterlesen
24.01.2012
Ein Lebensgefühl

Es ist Abend, vor dem Einschlafen. Viele Menschen lesen noch ein bisschen in einem Buch, um vom Tagesgeschehen abzuschalten. Oder liegen ganze verregnete und kalte Nachmittage lang schmökernd auf dem Sofa und lesen. Leser/innen versetzen sich in Fantasien, tauchen ein in Traumwelten und entwickeln eine eigene Vorstellung von der Geschichte.
weiterlesen
24.01.2012
Das Meer rebelliert

Es ist die perfekte Mischung aus wissenschaftlicher Realität und Science Fiction, die den Thriller zum genialen Bestseller macht. Autor Frank Schätzing inszeniert die weltweite Auflehnung der Natur gegen die Menschheit. Das Leben in den Tiefen der Ozeane verbündet sich und verfolgt so den Plan, die Menschen von der Erde auszulöschen. Es fängt an mit einem Fischer aus Peru, der mitten am Tag spurlos verschwindet.
weiterlesen
17.01.2012
„Jetzt ein paar SMS schreiben!“

Heutzutage ist fast jeder Jugendliche täglich im Netz, schaut fern oder benutzt zumindest sein Handy. Wie ist es wohl, einen Tag ohne zu leben? Ich habe es im Selbstversuch getestet.
weiterlesen
17.01.2012
Ahhh, wo ist mein Handy?

Vermutlich jeder kennt die kurze Panikattacke, wenn man glaubt, sein Handy verloren zu haben, weil man es einen kurzen Moment lang nicht finden kann. Aber warum ist heutzutage ein verlorenes Handy Grund zur Panik? Ist das gut so? Jugendliche und ihr Handy: Wer keins hat, lebt wie im Exil.
weiterlesen
17.01.2012
Phänomen Facebook

„Wenn ich drei Tage nicht in Facebook ,on‘ bin, ruft die Polizei!“ Diese Facebook-Gruppe existiert nicht ohne Grund. Denn für viele gehört ein täglicher Besuch auf Facebook mittlerweile dazu.
weiterlesen